
Lesefrüchte – interessante Gewächse – Bedeutung, Herkunft
Lesefrüchte ist eine bildhafte Bezeichnung für Angelesenes, für Kenntnisse und Erkenntnisse, die während der Lektüre gesammelt wurden. Lesefrüchte regen zuweilen das eigene Denken bzw. das Weiterdenken an. Also: "Pflanze an und ernte!"
Jim: "Am Wochenende habe ich das neue Buch vom blueprints Team gelesen."
John: "Und wie war es?"
Jim: "Es waren einige Lesefrüchte dabei."
Beispiele für die heutige Verwendung
- Er erinnerte sich in schlechten Zeit immer wieder an die Lesefrüchte seiner Jugend.
- Es waren die Lesefrüchte, die ihn immer wieder zu guten Werken greifen ließ.
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Sprüche wie "Lesefrüchte"
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Zitate mit "Lesefrüchte"
„Geistige Zuckerbäcker liefern kandierte Lesefrüchte.“
Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller und Dramatiker * 1874, † 1936
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Synonyme für "Lesefrüchte"
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Zitate zum Wert des Lesens
„Vielleicht haben wir von allen Kindheitstagen diejenigen am intensivsten durchlebt, von denen wir glaubten, wir hätten sie nutzlos vertan: die nämlich, die wir mit der Lektüre eines Lieblingsbuches verbrachten.“
Marcel Proust (1871 - 1922), französischer Schriftsteller
„Drei Tage nicht gelesen und das Gespräch wird schal.“
Chinesisches Sprichwort
„Die guten Leutchen wissen nicht, was es einem an Zeit und Mühe kostet, um lesen zu lernen. Ich habe achtzig Jahre dafür gebraucht und kann auch jetzt nicht sagen, dass ich am Ziel wäre.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832), deutscher Dichter
„Das Buch hat immer Zeit. Der Bücherschatz ist nicht zu erschöpfen. Ein stiller Winkel - und das lesende Kind hat sein Paradies.“
Heinrich Wolgast (1860 - 1920), deutscher Pädagoge

„Von Kindheit an war ich ein Freund des Lesens, und das bisschen Geld, das mir in die Hände kam, wurde für gute Bücher ausgegeben.“
Benjamin Franklin (1706 - 1790), amerikanischer Philosoph und Staatsmann
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Hier findest du heraus, warum Lesefrüchte so wichtig und wertvoll sind.
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Die Herkunft hat der Begriff Achillesferse in der griechischen Mythologie. Nach einer griechischen Sage tauchte die Meeresgöttin Thetis ihren Sohn Achilles, um ihn unverletzlich zu machen, in das Wasser des unterweltlichen Flusses Styx.
Nur die Ferse, an der sie ihn hielt, blieb unbenetzt und daher verwundbar. Später wird Achilles durch Apollo (in der Gestalt des Paris) durch einen Pfeilschuss in ebendiese Ferse getötet. Als Achillesverse bezeichnet man heute die schwache, verwundbare Stelle eines sonst tüchtigen Menschen oder den wunden Punkt einer Person.
Anregungen zum Erweitern des eigenen Wortschatzes
Wir öffnen morgens die Augen und fangen an zu denken, zu schreiben oder zu sprechen. Wenn wir nicht gerade als Tiefseetaucher in der Nordsee arbeiten, kommunizieren wir, bis wir wieder ins Bett gehen und die Augen schließen.
Neuere Untersuchungen gehen davon aus, dass in unserem Kulturkreis durchschnittlich 16.000 Wörter am Tag gesprochen werden. Es macht einen Unterschied, ob ich das mit einem großen oder einem kleinen Wortschatz tue.
Ein größerer Wortschatz hat viele weitere Vorteile. Aber was können wir unternehmen, um ihn mit Freude und Spaß zu erweitern? Damit auch für dich etwas dabei ist, zeigen wir 20 verschiedene Möglichkeiten auf. Viel Spaß beim Erweitern deiner Lexik.
Bücher zum Erweitern des eigenen Wortschatzes
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