Aufgabe: Welchen Vogel gibt es?
- Nasenfalke
- Halswirbler
- Ohrenlerche
- Augenfink
- Stachelbürzler
Zwei davon gibt es tatsächlich. Drei Namen sind frei erfunden.
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Die Ohrenlerche (Eremophila alpestris) ist etwa so groß wie die Feldlerche und trägt einen schwarzen Kehllatz und eine gelb-schwarze Stirnbinde, die in die Federohren übergeht. Daher auch der Name.
Die Stachelbürzler sind eine artenreiche Familie in der Ordnung der Sperlingsvögel. Der Name leitet sich von der eigenartigen Bildung des Gefieders am Hinterrücken und am Bürzel ab.
Funfacts zu "Ohren" und Bürzel bei Vögeln
Die auffälligen Federohren haben keine akustische Funktion. Sie dienen:
- der Partnerwahl
- dem Imponiergehabe
- der Artunterscheidung
Manche Vögel wirken dadurch deutlich größer, als sie sind.
Der Bürzel ist nicht nur ein Federansatz:
- Dort sitzt die Bürzeldrüse, mit der Vögel ihr Gefieder fetten.
- Steife Bürzelfedern helfen beim Klettern oder Abstützen.
- Bei manchen Arten sind sie regelrechte "Werkzeuge".
Noch ein Rätsel gefällig?
Arabien ist mein Vaterland,
In Deutschland werd' ich braun gebrannt,
In einer Mühle klein gemahlen,
Dann fühl' ich heiße Wasserqualen,
Zuletzt gießt man noch Milch mir zu,
Trinkt mich, und raucht Tabak dazu.
Johann Peter Hebel
Was ist gesucht?
Und dabei sogar mehr Brücken als Venedig und Amsterdam zusammen.
Hier weiterlesen: Welche europäische Stadt hat die meisten Brücken?

