Aufgabe: Rechtecke finden

In der Abbildung sind einige Rechtecke versteckt. Wie viele sind es?

 

Ausbaustufe: Stoppe die Zeit. 

Stoppuhr

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Tipps für die Lösung

Worum es bei solchen Aufgaben geht

Diese Aufgaben testen nicht Zeichentalent oder "gutes Auge", sondern:

  • systematisches Zählen
  • saubere Strukturierung
  • Vermeidung von Doppelzählungen
  • Geduld und Disziplin

Fast jede falsche Lösung entsteht durch:

  • Überspringen bestimmter Größen von Rechtecken
  • Mehrfachzählen desselben Rechtecks
  • Unklarheit darüber, was als Rechteck gilt

Zentrale Vorüberlegung: Was zählt als Rechteck?

Vor dem Zählen musst du dir klar machen:

  • Nur achsenparallele Rechtecke (keine schrägen Formen)
  • Jedes Rechteck muss vollständig geschlossen sein
  • Unterschiedliche Größen zählen alle separat, auch wenn sie sich überlagern
  • Die Farbe ist irrelevant – es zählen nur die Begrenzungslinien

Diese Klarstellung verhindert spätere Diskussionen mit dir selbst.

Der wichtigste Tipp: Größenklassen bilden

Der häufigste Anfängerfehler ist, "nach Gefühl" zu zählen. Stattdessen:

Schrittweise nach Größe vorgehen

  1. Kleinste mögliche Rechtecke (elementare Einheiten)
  2. Rechtecke aus 2 Einheiten
  3. Rechtecke aus 3 Einheiten
  4. usw.
  5. bis hin zum größtmöglichen Rechteck

👉 Jede Größe wird vollständig abgeschlossen, bevor du zur nächsten gehst.

Typische Fallen bei so einer Zeichnung

Ohne die Lösung vorwegzunehmen, diese Punkte sind kritisch:

  • Rechtecke, die weiße Aussparungen umschließen
  • Rechtecke, die nicht vollständig rot gefüllt sind, aber geometrisch existieren
  • Große Rechtecke, die mehrere kleinere überdecken
  • Rechtecke, die asymmetrisch wirken und deshalb leicht übersehen werden

Gerade "unscheinbare" mittlere Größen werden oft vergessen.

Lösung anzeigen

Die Lösung: Es sind 15 Rechtecke.

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Noch mehr Rechtecke finden?

Aufgabe: Rechtecke finden (1)

Noch ein Rätsel gefällig?

Carl Friedrich Gauß und Summenformel

Aufgabe: Der siebenjährige Carl Friedrich Gauß und die Summenformel

Es war ein gewöhnlicher Tag in der Schule, als der Lehrer Büttner seinen Schülern eine schwierige Aufgabe stellte: Sie sollten die Zahlen von 1 bis 100 addieren. Die Schüler begannen sofort zu rechnen, zu addieren und zu multiplizieren - es war eine mühsame Aufgabe, die (eigentlich) viel Zeit in Anspruch nehmen sollte.

Aber nicht für den kleinen Carl Friedrich Gauß, der damals erst sieben Jahre alt war. Er schrieb die Summe nach kurzem Überlegen auf und gab das Ergebnis als erster ab.

Wie hat der kleine Gauß das so schnell gerechnet?

Hier weiterlesen: Carl Friedrich Gauß und Summenformel

Geschrieben von

Peter Bödeker

Peter Bödeker

Studium

Peter hat Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg studiert und arbeitet seit seinem Berufseinstieg im Bereich Internet und Publizistik.

Berufsleben

Nach seiner Tätigkeit im Agenturbereich und im Finanzsektor ist er seit 2002 selbständig als Autor und Betreiber von Internetseiten.

Freizeit

Als Vater von drei Kindern treibt er in seiner Freizeit gerne Sport, meditiert und geht seiner Leidenschaft für spannende Bücher und ebensolche Filme nach.

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